Familienhunderziehung – Problemlösungen

Die Anforderungen an einen Familienhund sind sehr hoch. Im Alltag, mit all seinen Konfrontationen, sollte er ein zuverlässiger Begleiter des Menschen sein. Wenn das Fehlverhalten des Hundes den Alltag seiner Besitzer merklich beeinträchtigt und sich im Laufe der Zeit zu unerträglichen Zuständen summiert, hat der Mensch ein Problem mit seinem Hund – er hat einen Problemhund. Hinter Verhaltensauffälligkeiten  stehen oft Angst, Unsicherheit, Dominanz des Hundes, Kommunikationsschwierigkeiten  sowie die fehlende Bindung zum Halter.

Die Problemhunderziehung benötigt eine intensive Zusammenarbeit von Familie und Trainer. Auf diese Weise ist es leichter, eine Neutralität gegenüber der Umwelt zu erzielen und verhaltensauffällige Hunde wieder harmonisch in die Familie zu integrieren. 

Intensivschulung für Hund und Halter !

KursteilnehmerEin systematisch aufgebautes Schulungsprogramm führt den Hund Schritt für Schritt auf den neuen Weg - vom verhaltensauffälligen Hund bis zum Familienbegleithund.

Die Ausbildung beginnt mit einem Schulungsseminar, wobei die einzelnen Hunde analysiert werden. Sie, als Hundehalter, erhalten die theoretische Grundlage für eine erfolgreiche Umerziehung Ihres Hundes.

Kleine Ausbildungsgruppen ermöglichen eine individuelle Betreuung des Einzelnen.

Die Ausbildung zum Familienbegleithund erfolgt über 10 Tage, insgesamt ca. 15 Stunden.Das Erlernte können Sie nun im eigenen Umfeld umsetzen.Das Kontrolltraining erfolgt im Anschluss über vier Wochen mit 12 Trainingseinheiten.

Lehrgangsthemen

Ausbildungsziele

Rückfälligkeiten können vermieden werden, wenn eine Festigung des positiven Verhaltens im kontrollierten Spiel, im Freilauf und in den Trainingsstunden stattfindet.

 

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